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MDI LabLink

Seit langem sind klinische Laboratorien mit Geräten ausgestattet, die massenhaft Labordaten produzieren können. Die Interpretation dieser Labordaten ist jedoch auch heute noch problematisch, weil die Resultate dieser komplexen Laboranalysen nach wie vor in langen Zahlenkolonnen, lediglich ergänzt um eine Kennzeichnung als „zu hoch“ oder „zu niedrig“ den Einsender erreichen.
Zusätzlich sind pathophysiologisch Zusammengehörende Werte oft auch noch unübersichtlich über mehrere Blätter verstreut. Die zeitraubende und teilweise auch schwierige Interpretation der Befunde wird meist dem behandelnden Arzt überlassen. Häufig handelt es sich um die Interpretation von Labordaten, die außerhalb seines Fachgebietes liegen und zu dem ihm das erforderliche, aktuelle Fachwissen fehlt.

Diese unbefriedigende Situation der zeilenbasierten Tabellen kann durch eine grafische Darstellung der Werte grundlegend verbessert werden. Schließlich verdankt der Computer seine hohe Präsenz im geschäftlichen und privaten Bereich nur zum Teil seinen Fähigkeiten zur schnellen Berechnung von Werten; erst dank der konkreten Darstellung mit Symbolen, Farben, Grafiken und Videos in einer grafisch orientierten Oberfläche setzt sich seine Verwendung im Alltag durch.

Dieses Konzept der grafischen Darstellung ermöglicht eine wesentlich effektivere Vermittlung einer Vielzahl zusammenhängender Labordaten an den behandelden Arzt.

Die folgenden drei Beispiele geben einen Einblick in die Möglichkeiten durch neu gestaltete, graphisch orientierte Befundformulare aus unserer Software MDI LabLink.

 

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